Spezialitäten


Abteigebäude des Klosters Schuttern.
Hier (in dem Haus mit Erker) wohnte Karl Drais im 2. Stock 1808 - 1810



 



Gedenkmünze Karl Drais



https://vimeo.com/136445275


Das Auto stammt vom Fahrrad ab

http://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Gesellschaft/Das-Auto-stammt-Fahrrad-ab


 


Künstler: Michael Weiler


Wandbemalung des Bürgersaales im Karlsruher Rathaus (1924 bis 1926, von Hans Adolf Bühler gemalt)

1944/45 zerstört


Doctor Marchal

"The subject discussed here has, as its point of departure, the discovery of a photo in an antiques shop. But not just any old photo as you will soon learn.
Let us begin with the oldest direct testimony from the user of a hobby horse in France which, according to the writer himself, he rode from 1854 until at least 1870.
It is important to point out that he did not begin his ‘velocipedic’ activities in 1818, but 36 years later. The following text is taken from Le Vélocipède Illustré of 24 April 18701....
"
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 Stadtarchiv Karlsruhe 8/Ze 17 "Karlsruher Zeitung" vom 26.9.1893

 

Stadtarchiv Karlsruhe 8/Ze 17 "Karlsruher Zeitung" vom 28.9.1893



"Bestimmungen über die Benützung der Radfahrbahn im Stadtgarten", G. Braun


"Festspiele für Radfahrer No. 1 // Die Vision des Erfinders"

 


"Das besiegelte Labyrinth" - Die Geschichte um Karl Drais
C. W. Olafson

>> http://cwolafson.de/aktuell/das-besiegelte-labyrinth-die-geschichte-um-karl-drais


 

                                        12.Junius, 1817, südöstlich Mannheim

Aus einer Stadt am Rhein – es war vor fast zweihundert Jahren
kam sommertags ein Mann auf einem seltsam' Ding  gefahren .

Was mocht das sein , die Leute blieben staunend stehen ?
Auf der Chausse war eine Weltneuheit zu sehen !

Es fuhr – zwei Räder unter wohldurchdachtem Holzgestell -

Gestoßen von des Reiters Beinen wahrlich schnell.

Von Stund an wurd das Zweirad rasch bekannt und weit verbreitet,

Auf dessen Nachfahr heut bestimmt die halbe Menschheit reitet.

Sein kluger Schöpfer nannt es Loda oder Fahrmaschine,
Manch andrer nannt`es später nach demselben meist Draisine.

Er selbst , der seinerzeit der Welt gewiß nicht nur das Zweirad gab,

Fand vierunddreißig Jahre später, wo er herkam, auch sein Grab.

Doch seine Heimat hat`s ihm wahrlich schlecht vergolten,
Statt ehrlich stolz zu sein auf ihren früh schon weltbekannten Sohn ,

Verfolgten Ihn , der bis zum Tode gänzlich unbescholten ,

Hass, Dummheit, Neid und  Rufmord - später sogar Spott und Hohn.


So woll’n wir seinen Namen ehren und schützen gegen den Verrat ,
Du warst ein großer Geist , ein Menschenfreund und Demokrat.

Es braust ein Ruf von Millionen gar nicht leis,

Wir danken Dir, wir danken Dir Karl Drais



Medienfund: Hörzuwissen 04.2014

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